Termine
- 29. Januar 2026, 18:30
Rin ins Verjnüjen!
Mehr Berlin geht nicht …
Ein Abend voller Berliner Chansons von den Zwanzigern bis heute.
Quirlig-frech, anrührend-komisch …
mit Chanson-Nette & Tal Balshai (Piano/Gesang)
im “Club Goerzwerk” in Lichterfelde/Zehlendorf
Buchstäblich ein Highlight des beeindruckenden historischen Fabrik-Ensembels der Goerzwerke befindet sich in der vierten Etage: der „Club Goerzwerk“ im Vintage-Chic mit Bar, gemütlichen Sofas & Sesseln und Loft-Ambiente. Gönnt Euch hier unser Neujahrs-Event „Rin ins Verjnüjen!“ mit Chanson-Nette und Tal Balshai am Piano. Mehr Infos zum heutigen Goerzwerk? Dieser rote Text ist ein Link. Einfach draufklicken, dann erscheint die Website www.goerzwerk.de.
Eintritt frei – Spende für die Künstler erbeten. Anmelden könnt Ihr Euch über die Website www.goerzwerk.de. Oder direkt über folgenden Link: https://www.eventhive.de/s/jcgtn5. Diesen kopieren, ins Internet eingeben und reservieren. Natürlich klappt die Anmeldung auch über mich, Tel.: 0171-4178376 oder per Mail: info@chanson-nette.de. Wie hinkommen? Der BVG-Bus 285 zwischen Waldfriedhof Dahlem und Rathaus Steglitz hält direkt vor den Goerzwerken. Fürs Auto gibt’s an der Goerzallee genügend Parkplätze.
Die Goerzwerke an der heutigen Goerzallee 299 in Lichterfelde (Bezirk Steglitz.-Zehlendorf) sind ein lebendiges Denkmal deutscher Industriegeschichte. Einst waren sie nach „Carl Zeiss Jena“ die zweitgrößte deutsche Firma für hochpräzise optische Geräte und Kameras. Gegründet wurde die „Optische Anstalt C.P.Goerz“ von Carl Paul Goerz (1854-1923), geboren in Brandenburg an der Havel, seit 1886 in Berlin. Dort eröffnete er anfangs einen Versandhandel für mathematische Instrumente, spezialisierte sich aber rasch auf photographische Apparate, wobei ihn fachkundige Optiker und Ingenieure unterstützten. Den kommerziellen Durchbruch brachte die Alleinherstellung des von Ottomar Anschütz erfundenen „Momentverschlusses“. Dank einer Verschlusszeit von 1/1000 Sekunden konnte man damit erstmals bewegte Objekte ablichten. 1897 entstand die erste Fabrik in der Friedenauer Rheinstraße, damals noch im Stil der Neogotik. Ab 1915 baute Carl Paul Goerz dann weitaus großzügiger seine neue Fabrik in Lichterfelde, geprägt von zeitgemäßer moderner Industriearchitektur. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die kriegszerstörten Goerzwerke von der US-Armee beschlagnahmt und zu einer Kaserne umgebaut, die das 6. US-Infanterie-Regiment beherbergte. Bombenschäden wurden beseitigt, die ehemals rote Klinkerfassade verschwand unter einer weißen Farbschicht. Dennoch verfiel ein Teil des Geländes und wurde nicht mehr industrielle genutzt. 2015 übernahmen die Brüder Mario und Silvio Schobinger den traditionsreichen Gebäudekomplex und sanierten ihn umfassend. Dabei wurde der historische Loft-Charakter, kurz, der rauhe Charme der Gründerzeit-Architektur behutsam erhalten. Nur einige moderne Akzente kamen hinzu. Entstanden ist ein modernes Gewerbe- und Kreativzentrum, es beherbergt heute eine wachsende Community aus Start-ups, Handwerksbetrieben, Künstler-Ateliers, Filmstudios, Fotografen, Labore und verschiedenste Shops. Motto: „Nimm Dir Raum und wachse“. Auch als Film-Location ist das Werk inzwischen beliebt. Alle Mieter haben sich zu einer vielbeachteten Eigeninitiative zusammengetan: „Haltung zeigen – für Vielfalt und Respekt, für Weltoffenheit und Toleranz!“,
- 1. Februar 2026, 17:00
Klar zum Kentern!
Ein schräges maritimes Kabarett-Verjnüjen
mit Chanson-Nette und dem ukrainisch-russischen Trio Scho
in der Alt-Berliner Café-Bar “Anna Koschke” in Mitte.
Alt Berliner Flair, Zille-Milieu – gibt’s das noch in Mitte, ein paar Schritte von der Oranienburger Straße entfernt. Oder haben die neuen Ketten- und Szene-Bars, die hippen Cafés & Kneipen die Alt-Berliner Gemütlichkeit schon komplett verdrängt? Nein. An der Krausnickstraße 11, ganz in der Nähe des S-Bahnhofs Oranienburger Straße, hält sich das „Anna Koschke“ tapfer und gästefreundlich seit der Wende. Hier, im “Wohnzimmer Berlins”, könnt Ihr noch mit ‘ner Molle und hausgemachten Bouletten zusammenrücken, inklusive Charme von damals, urige Gemütlichkeit und ein bisschen Glamour der 20er. Und an schönen Tagen im Frühling, Sommer oder Herbst gibt’s hier sogar ein knuffiges Hof-Theater. Kurz: „Anna Koschke“ … das ist ein gelungener Mix aus Café, Kneipe, Bar & romantischem Theater wie anno dazumal, benannt nach einer legendären früheren Wirtin. Anna Koschke, das ist auch ein Geheimtipp für Berliner Küche zu fairen Preisen. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Cafés www.anna-koschke.de.
Reservierung: Karten: 20 € p.P.,Telefon 030-2835538 (Di. - Sa., ab 17 Uhr), per Mail: info@anna-koschke.de. Gerne könnt Ihr auch direkt über mich reservieren: info@chanson-nette.de, Tel.: 0171-4178376. Oder Ihr reserviert über meinen Ticketshop bei der Karrtenagentur eventim. Einfach den nachfolgenden Link kopieren, ins Internet eingeben und buchen: https://www.eventim-light.com/de/a/5e6680be39e97d176ca5d135/e/69612a44624c0108c04b9a14. Karten gibt's auch noch an der Abendkasse.
Wie hinkommen? Ganz einfach: "Anna Koschke" findet Ihr im Herzen Berlins, mit der S-Bahnlinie 1 (S1) bis zum Bahnhof "Oranienburger Straße", von dort ca. 10 Minuten Fußweg an der Neuen Synagoge Berlin (Centrum Judaicum) vorbei bis zur Einmündung der Krausnickstraße in die "Oranienburger". Dort nach links noch einige Schritte bis zur Hausnummer 11. Fürs Auto findet Ihr am besten einen Abstellplatz im "Alexianer-Parkhaus" des St. Hedwig-Krankenhauses (Einfahrt an der Krausnickstraße).,
- 15. Februar 2026, 11:00
Klar zum Kentern!
Ein schräges maritimes Kabarett-Verjnüjen
mit Chanson-Nette und dem ukrainisch-russischen “Trio Scho”
Matinee-Veranstaltung in der Alten Dorfschule Rudow e.V.
Alte Dorfschule Rudow e.V., Alt-Rudow 60 (5 Minuten vom U-Bhf. Rudow, U7, entfernt), Karten: 8€ p.P., Anmeldung per Mail unter: anmeldung@dorfschule-rudow.de. Telefon: 030-66068310. Die 1890 erbaute Alte Dorfschule in Rudow ist Berlins zweitältester erhaltener Schulbau im neugotischen Stil. Im Frühjahr 2001 endete der Schulbetrieb. Das Kulturamt wandelte das Haus in einen Kulturstandort im Süden Neuköllns um – und schon bald füllte sich das geschichtsträchtige Gebäude wieder mit Leben. Die Räume werden von dem ehrenamtlich arbeitenden Verein „Alte Dorfschule Rudow e.V.“, von der Volkshochschule, der Musikschule und dem Rudower Heimatverein genutzt. Inzwischen hat sich die Alte Dorfschule in mehr als 20 Jahren zu einem veritablen Kulturzentrum im Neuköllner Süden entwickelt.
- 1. März 2026, 17:00
Ach Jott, wat sind die Männer dumm!
Rendezvous mit Claire Waldoff –
eine Hommage an die große Berliner Komödiantin
mit Chanson-Nette & Tal Balshai am Piano und der Mundharmonika
in der Alt-Berliner Café-Bar “Anna Koschke” in Mitte
Alt Berliner Flair, Zille-Milieu – gibt’s das noch in Mitte, ein paar Schritte von der Oranienburger Straße entfernt. Oder haben die neuen Ketten- und Szene-Bars, die hippen Cafés & Kneipen die Alt-Berliner Gemütlichkeit schon komplett verdrängt? Nein. An der Krausnickstraße 11, ganz in der Nähe des S-Bahnhofs Oranienburger Straße, hält sich das „Anna Koschke“ tapfer und gästefreundlich seit der Wende. Hier, im “Wohnzimmer Berlins”, könnt Ihr noch mit ‘ner Molle und hausgemachten Bouletten zusammenrücken, inklusive Charme von damals, urige Gemütlichkeit und ein bisschen Glamour der 20er. Und an schönen Tagen im Frühling, Sommer oder Herbst gibt’s hier sogar ein knuffiges Hof-Theater. Kurz: „Anna Koschke“ … das ist ein gelungener Mix aus Café, Kneipe, Bar & romantischem Theater wie anno dazumal, benannt nach einer legendären früheren Wirtin. Anna Koschke, das ist auch ein Geheimtipp für Berliner Küche zu fairen Preisen. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Cafés www.anna-koschke.de.
Reservierung: Karten: 20 € p.P.,Telefon 030-2835538 (Di. - Sa., ab 17 Uhr), per Mail: info@anna-koschke.de. Gerne könnt Ihr auch direkt über mich reservieren: info@chanson-nette.de, Tel.: 0171-4178376. Oder Ihr reserviert über meinen Ticketshop bei der Karrtenagentur eventim. Einfach den nachfolgenden Link kopieren, ins Internet eingeben und buchen: https://www.eventim-light.com/de/a/5e6680be39e97d176ca5d135/e/69612a44624c0108c04b9a14. Karten gibt's auch noch an der Abendkasse.
Wie hinkommen? Ganz einfach: "Anna Koschke" findet Ihr im Herzen Berlins, mit der S-Bahnlinie 1 (S1) bis zum Bahnhof "Oranienburger Straße", von dort ca. 10 Minuten Fußweg an der Neuen Synagoge Berlin (Centrum Judaicum) vorbei bis zur Einmündung der Krausnickstraße in die "Oranienburger". Dort nach links noch einige Schritte bis zur Hausnummer 11. Fürs Auto findet Ihr am besten einen Abstellplatz im "Alexianer-Parkhaus" des St. Hedwig-Krankenhauses (Einfahrt an der Krausnickstraße).,
- 6. März 2026, 19:30
Warum nur hold und schön und rein …?
Songs und mehr über das scheinbar schwache Geschlecht
mit Chanson-Nette & Tal Balshai (Piano/Gesang)
Das Programm zum Internationalen Frauentag in
in der Bücherstube “Bücher-Biene” in Hamburg.
RESERVIERUNG: Karten kosten 18 € p.P.. Ihr bucht am besten über die Website der Bücherstuben: www.buecherstuben-hamburg.buchhandlung.de. Dort auf den oberen linken Reiter „Aktuell bei uns“ gehen, dann rechts auf „Veranstaltungen“ klicken, zu unserem Programm scrollen und die Tickets „online bestellen“. Alternativ könnt Ihr in der „Bücher-Biene“ anrufen, Telefon: 040-88360464 oder per Mail buchen: info@buecherbiene.de. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website der drei Hamburger Bücherstuben.
„Wenn es mir schlecht geht, gehen ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler“, hat der französische Schriftsteller Philippe Djian in einem Interview gesagt. Gewiss würde er sich auch in den drei Bücherstuben von Daniel Hagemann in Hamburg wohlfühlen. Deren Mitarbeiter setzen mit Lust und Leidenschaft auf buchhändlerische Tradition, frische Ideen und Liebe zum Buch. Sie handeln mit Geschichten, mit Träumen, Sehnsüchten, Enttäuschungen, Empörung … und organisieren zudem literarisch-musikalische Veranstaltungen in allen drei Läden. Ganz im Sinne der erfreulichen Renaissance von Deutschlands Buchgeschäften, denn mit Cafés und Events gehören sie für ihre Kunden mehr denn je zum Kiez, werden als Kulturorte geschätzt und erfahren Solidarität. Vielleicht ist auch dies ein Grund, weshalb Daniel Hagemann 2016 einen bemerkenswerten beruflichen Sprung wagte – vom international gefeierten Opernsänger zum ambitionierten, leselustigen Buchhändler. Seit 1998 studierte Hagemann in Hannover Gesang, seit 2006 ist er Diplom-Opernsänger. Doch zehn Jahre später übernahm er die zwei Hamburger Buchhandlungen seines Mannes, die Bücherstuben „Fuhlsbüttel“ und „Krohnstieg“ – und inzwischen lenkt er ein Trio: Neu hinzu kam die „“Bücher-Biene“ am Immenhof in Norderstedt (Poppenbütteler Straße 172).
Als Konzertsänger ist Daniel Hagemann aber weiter aktiv, gemeinsam mit der Pianistin Nicoleta Lon - vor allem in Hamburg und drumherum. „Warum nur hold und schön und rein?“ spielen wir am Freitag, 6. März, 19.30 Uhr in der „Bücher-Biene“. Tal Balshai singt und begleitet mich dort am neu angeschafften Flügel. Bleibt zu hoffen, dass Daniel Hagemanns Buchhandlungen noch lange Zeit zum Stöbern & Entdecken einladen und ihr Team nicht Mark Twain folgt. „Ich war auch mal einige Zeit Buchhändler“, hat Twain gesagt, „gab das aber auf, weil die Kunden mich immer beim Lesen störten.“,
- 7. März 2026, 19:00
Landpartie zum Frauentag:
Warum nur hold und schön und rein …?
Songs und mehr über das scheinbar schwache Geschlecht
auf dem idyllischen LandHof Neulingen in der Altmark
mit Chanson-Nette & Tal Balshai (Piano/Gesang)
Lust auf eine kulturelle Landpartie? Am Wochenende, 7. und 8. März 2026 oder vielleicht schon ab Freitag, 6. März? Wohin soll’s gehen? Zum herrlichen Vier-Seiten-LandHof Neulingen bei Arendsee am gleichnamigen See. Dort spielen und singen Tal Balshai und ich zum Frauentag am 8. März ab 19 Uhr unser Programm “Warum nur hold und schön und rein?”. Im Dorf Neullngen wurde der in Cannes preisgekrönte und als deutscher Oscar-Vorschlag nominierte Film “In die Sonne schauen” gedreht. Der Ort Arendsee gilt als „Perle der Altmark“, eine historische Kulturlandschaft westlich der Elbe in Sachsen-Anhalt. Im LandHof könnte Ihr Ferienzimmer für 1-4 Personen mieten, alle mit Bad; es gibt sogar eine Ferienwohnung. Das gemütlicheCafé „Vergiss-mein-nicht“ gehört dazu,, außerdem der Marktladen „Altmarke“ mit mehr als 30 regionalen Produkten vom Honig über Säfte bis zu Gin und Filz. Und Lustwandeln könnt Ihr im liebevoll angelegten Schaugarten „Neue Wege“, ausgezeichnet mit der Plakette „Natur im Garten“ der Gartenakademie Sachsen-Anhalt. Mehr Infos zum LandHof Neulingen findet Ihr auf dessen Website www.landhof-neulingen.de. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Hofes.
Anmeldung + Hinfahrt: Am besten über die Telefonnummer 039384-985608 sowie per Mail an: presse@landhof-neulingen.de. Betrieben wird der Hof von Christa Ringkamp und Karl-Heinz Müller. Gerne könnt Ihr auch über mich buchen: info@chanson-nette.de oder Telefon: 0171-4178376 - wir vermitteln Tickets und Unterkunft. Wie kommt Ihr hin? Von Berlin über Potsdam nach Brandenburg/Havel. Weiter auf den Bundesstraßen 102, 188 und 189 über Premnitz, Rathenow, Stendal und Osterburg nach Seehausen in der Altmark. Von dort sind es nur noch ein paar Kilometer bis zum LandHof Neulingen.
- 23. Mai 2026, 19:00
Ach Jott, wat sind die Männer dumm!
Rendezvous mit Claire Waldoff –
eine Hommage an die große Berliner Komödiantin
mit Chanson-Nette & Tal Balshai am Piano
im gemütlichen “MOST UND KOST – Kultur am See”
in Diemitz bei Mirow in Mecklenburg
Viel Verjnüjen bei dieser kulinarisch-musikalischen Landpartie!!! Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Lokals: www.mostundkost.de. Und hier folgen weitere Infos zum kulinarisch-kulturellen Treffpunkt “Most & Kost” in Diemitz: Mehrere Jahre lang verwöhnte das Restaurant „Regolin am See“ in Diemitz seine Gäste mit leckerer regionaler Küche. Viele tolle Kulturveranstaltungen gab es dort, mit „Voll uff Swing“ begeisterten wir drei Mal das Publikum. Nikolaia war die gute Seele, sie kümmerte sich um die Gäste, das Management und alle Kulturschaffenden, Rego zauberte in der Küche. Doch Niko ist nach schwerer Krankheit von uns gegangen, das „Rego“ stand leer, war enttäuschend verpachtet. Aber seit April 2024 geht es auf andere wunderbare Weise weiter – mit neuem Namen: „MOST & KOST, Kultur am See“. Und mit Zuversicht. Niko würde sich gewiss freuen! Es hat sich eine “Taskforce Regolin” aus Eigentümern, Diemitzern, dem ehemaligen Pächter, der Diemitzer Cider Manufaktur „Pomme de Meck“ und anderen Interessierten zusammengefunden, die dort etwas Neues ausprobieren. Auch im Jahr 2026 ist die außergewöhnliche Gaststätte ab April wieder geöffnet. Aktuelle Infos zur Speisekarte, zum Programm und den Öffnungszeiten findet Ihr auf der Website. Regelmäßig gibt es Veranstaltungen, also geistige Kost: Konzert, Swing-Band, Lesung, Tanz, Vortrag, Film, mal mit Eintritt und Reservierung, mal geht der Hut rum. Und ab und zu gibt es ein größeres Pop-up-Dinner mit Gast-Koch bzw. -Köchin. Die Speisekarte ist regional und überschaubar. “Prost!” sagen könnt Ihr mit den üblichen Getränken, aber auch mit einer Diemitzer Spezialität: Mit Cider & Most aus der Manufaktur im Dorf (www.pommedemeck.de).
Reservierung über die "MOST & KOST"-Website www.mostundkost.de oder per Mail: info@mostundkost.de. Gerne auch direkt über Jeannette Urzendowsky, Telefon: 0171-4178376, per Mail: info@chanson-nette.de.
Inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, am Südufer des Vilzsees liegt das idyllische Örtchen Diemitz. Der einstige Diemitzer Dorfkrug wurde liebevoll restauriert und teils umgebaut – heute werden dort im "MOST & KOST" leckere regionale Gerichte serviert.
Eine Spezialität auf der Getränkekarte ist „Pomme de Meck“, hergestellt aus Mecklenburger Äpfeln in der Diemitzer Cider-Manufaktur von Tobias Müller-Deku. Prost!!!
Nur ein paar Kilometer entfernt von Diemitz liegt das Städtchen Mirow am Mirower See, beliebt wegen seiner malerischen Schlossinsel. Hier kann man baden und einen herrlichen Tag verbringen.
Das aufwändig restaurierte Schloss der einstigen Herzöge von Mecklenburg-Strelitz ist ein Kleinod des Barock und Rokoko, es beherbergt heute ein Kultur- und Erlebniszentrum mit spannenden Dokumentationen und Erzählungen über die früheren Prinzessinnen, Prinzen und Bewohner des Schlosses (www.mv-schloesser.de).
Gemütliche Gästezimmer auf der Insel bietet das Hotel-Restaurant „Alte Schloßbrauerei“.,
- 4. Juli 2026, 20:00
KULTURELLE LANDPARTIE INS WENDLAND AN DER ELBE –
am Wochenende 4. und 5. Juli 2026
Ach Jott, wat sind die Männer dumm!
Rendezvous mit Claire Waldoff –
eine Hommage an die große Berliner Komödiantin
mit Chanson-Nette & Tal Balshai am Piano
im gemütlichen “Clenzer Culturladen” am 4. Juli.
Den “Clenzer Kulturladen e.V.” findet Ihr an der Lange Straße 21b in 29459 Clenze im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Der Eintritt ist frei, am Ende geht ein Hut herum. Mehr Infos gibt’s auf der Website www.clenzer-culturladen.de oder bei uns unter der Mobilnummer 0171-4178376. Reservierung nicht erforderlich. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Culturladens Clenze.
- 5. Juli 2026, 11:00
Voll uff Swing mit Chanson-Nette & Band
Ein ungewöhnliches Swingkonzert
mit deutschen Chansons und Evergreens
im Benny Goodman-Stil der 20er und 30er-Jahre.
Ein Open-Air-Konzert zum “Kleinkunst-Sommer”
am Gartower See im Wendland am 5. Juli.
Veranstalter ist der Kulturverein Gartow e.V.. „Kulturelle Veranstaltungen in einer netten Gemeinschaft“ lautet dessen Motto. Gartow liegt im Wendland, ganz in der Nähe der idyllischen Elbtalauen. Kulturell ist dort viel los! Erzählsalon, Schreibwerkstatt, Ausstellungen, Lesungen, Kabarett und Konzerten – für jeden ist etwas dabei. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, am Ende geht der Hut herum. Für das Open-Air-Konzert ist keine Reservierung nötig. Ansonsten nimmt der 1. Vorsitzen des Vereins, Hartmut Berg, Bestellungen entgegen, Mail: h.berg.wendland@t-online.de. Mehr Infos zum Kulturverein gibt’s auf dessen Website. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website www.kulturverein-gartow.de.
- 3. Oktober 2026, 19:00
Süß und doof und ohne Portemonnaie
Pointiert & zeitlos, verrückt, verzaubernd, lebensnah –
die Friedrich Hollaender-Revue im Hof-Theater Bad Freinwalde
mit Chanson-Nette, Henry Nandzik & Dirk Rave (Akkordeon/Gesang)
Regie: Isabelle Gensior
Hof-Theater Bad Freienwalde (Theater-Musical-Comedy), Bad Freienwalde im Landkreis Märkisch-Oderland, Königstraße 11, Karten: 34 – 36 € p.P., Ermäßigungen möglich. Buchen entweder über die Website des Theaters www.hoftheater-bad-freienwalde.de. Dort auf den oberen linken Reiter “Tickets/Gutscheine” klicken und dann auf den “Reservix-Ticketshop”. Oder direkt über die Kartenagentur reservix. Ticket-Telefon: 0761-88849999, online: www.reservix.de, ins Suchfeld den Titel des Stücks “Süß und doof und ohne Portemonnaie” eingeben. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Hof-Theaters Bad Freienwalde.
Mal einen vergnüglichen Theaterabend mit einer Brandenburger Landpartie verbinden? Bad Freienwalde ist von Berlin aus mit dem Wagen oder der Bahn gut erreichbar. Die Züge verkehren nahezu stündlich, Fahrtzeit. ca. eine Stunde. Im historischen Stadtkern von Bad Freienwalde liegt das Hof-Theater in einem der romantischen Innenhöfe an der Königstraße. Der Festsaal des früheren „Hotel Drei Kronen“ wurde Mitte der 30er Jahre zum Filmtheater umgebaut und bis 2011 als Kino unter dem Namen „Kurlichtspiele“ betrieben. Als Kleinkunstbühne der Kurstadt bietet das 2019 komplett sanierte Haus nun als Hof -Theater die Möglichkeit, Theater, Musical und Comedy im wunderschönen Ambiente zu erleben. Intendant und Geeschäftsführer ist der Regisseur und Schauspieler Matthias S. Raupach.
Bad Freienwalde liegt idyllisch im Tal, der Kurpark lädt zum Flanieren ein, gründerzeitliche Villen schmücken etliche Straßen. Diese gehörten zur Kaiserzeit wohlhabenden Berlinern. die hier ihre Wochenenden und Ferien verbrachten. Mittendrin steht das 1798/99 von David Gilly als Sommerwitwensitz für die preußische Königin Friederike Luise erbaute Schloss, umrahmt vom Schlosspark. Der einstige Außenminister der Weimarer Republik Walther Rathenau nutzte das klassizistische Gebäude bis zu seiner Ermordung 1922 als Sommersitz. Das Städtchen ist auf Gäste gut vorbereitet, es gibt gemütliche Hotels und Pensionen, Touristeninfo: https://bad-freienwalde.de/tourist-information/,
- 31. Dezember 2026
Hörerlebnis, jederzeit per Mausklick:
Podcast Goldstaub – eine Zeitreise mit Chanson-Nette,
Elisabeth Trautwein-Heymann, Stephan Wuthe,
Arne Krasting, Else Edelstahl u. a.
in die Kabarett-Geschichte(n) der Zwanziger Jahre in Berlin.
Mit einem Klick auf diesen Text kommt Ihr zu den Kabarett-Geschichten der Zwanziger. Einfach auf der Goldstaub-Website die “Folgenübersicht” anklicken und geduldig runterscrollen bis zu den Folgen 034 und 010. Dann auf den linken Play-Pfeil klicken – los geht’s! Folge 034 stellt den wunderbaren Komponisten und einstigen UFA-Generalmusikdirektor Werner Richard Heymann vor, Titel: Irgendwo auf der Welt …. Folge 010 dreht sich um die Kabarettgeschichte(n). Titel: Von wilden Bühnen, kurzen Künsten & Amanullah. Lehnt Euch im Sessel oder auf dem Sofa zurück, ein duftender Tee, vielleicht eine gute Flasche Wein. Chanson-Nette ist zu Gast beim Team des Podcasts, Else Edelstahl, Gründerin der Party-Reihe “Bohème Sauvage” und Arne Krasting, Chef der Berliner Stadtführungs-Agentur “Zeitreisen”. Viel Vergnügen … Übrigens: beim Scrollen entdeckt Ihr gewiss noch etliche andere spannende Folgen dieses wunderbaren Podcast-Projektes!
„Chanson-Nette weiß nicht nur total viel über das Kulturleben und vor allem auch Kabarett der Zeit, sondern ist auch eine echte Berliner Pflanze. Ein Original“, schreibt das Goldstaub-Team, Else Edelstahl und Arne Krasting über die Folge 010 zum Kabarett. „Zusammen mit Chanson-Nette tauchen wir ein in die Welt von Wilder Bühne, Katakombe, Topp-Keller und Tütü. Dabei begegnen wir unter anderem Claire Waldoff, Trude Hesterberg, Fritz Grünbaum und dem afghanischen König. Dazu erfahren wir, warum Kleinkunst nicht klein ist, wie Tante Gretes Zigarettenspitze die 20er Jahre nach Friedrichshain brachte, wer hinter Ullemulle steckt, wie mit einem römischen Streitwagen die Männer aus dem Reichstag vertrieben wurden und welcher Conférencier mit sich selbst die besten Geschäfte machte. Mit atmosphärisch-absurden und schräg-schrillen Geschichten blicken wir zurück auf Silvester in den 20er Jahren.“
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