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Dezember 2021

Hörerlebnis, jederzeit per Mausklick bis zum Jahresende:
Podcast Goldstaub – eine Zeitreise mit Chanson-Nette
in die Kabarett-Geschichte(n) der Zwanziger Jahre in Berlin.
Von wilden Bühnen, kurzen Künsten & Amanullah.

31. Dezember 2021
Mit einem Klick auf diesen Text geht’s los! Lehnen Sie sich im Sessel oder auf dem Sofa zurück, ein duftender Tee, vielleicht eine gute Flasche Wein. Chanson-Nette ist zu Gast beim Team des Podcasts, Else Edelstahl, Gründerin der Party-Reihe “Bohème Sauvage” und Arne Krasting, Chef der Berliner Stadtführungs-Agentur “Zeitreisen”. Viel Vergnügen …, „Chanson-Nette weiß nicht nur total viel über das Kulturleben und vor allem auch Kabarett der Zeit, sondern ist auch eine echte Berliner Pflanze. Ein Original“, schreibt das Goldstaub-Team, Else Edelstahl und Arne Krasting. „Zusammen mit Chanson-Nette tauchen wir ein in die Welt von Wilder Bühne, Katakombe, Topp-Keller und Tütü. Dabei begegnen wir unter anderem Claire Waldoff, Trude Hesterberg, Fritz Grünbaum und dem afghanischen König. Dazu erfahren wir, warum Kleinkunst nicht klein ist, wie Tante Gretes Zigarettenspitze die 20er Jahre nach Friedrichshain brachte, wer hinter Ullemulle steckt, wie mit einem römischen Streitwagen die Männer aus dem Reichstag vertrieben wurden und welcher Conférencier mit sich selbst die besten Geschäfte machte. Mit atmosphärisch-absurden und schräg-schrillen Geschichten blicken wir zurück auf Silvester in den 20er Jahren.“
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Mai 2022

Tagesspiegel-Reisen mit Chanson-Nette:
Musikalisch-literarische Radtour durch Westmecklenburg und an der Ostseeküste vom 3. bis 8. Mai 2022. Im Tandem unterstützt mich dabei Tagesspiegel-Redakteur Christoph Stollowsky

9. Mai 2022
Von der Bühne mit Schwung aufs Fahrrad! Begleiten Sie mich auf dieser ungewöhnlichen Radtour von Schwerin nach Wismar und weiter an der wunderschönen Ostsee-Küste über Poel, Warnemünde, Fischland, Darß und Zingst bis nach Barth und Ribitz-Damgarten. Drei Picknicks vom Feinsten gehören dazu und vier Kulturabende, bei denen ich fürs „Verjnüjen“ sorge. Das komplette Programm mit Infos zum Tagesablauf etc. ist nur einen Klick entfernt. Dieser Text ist ein Link. Einfach draufklicken … und los geht’s. Gerne beantworten wir Rückfragen auch telefonisch, Tel.: 030-4272640 oder 0171-4178376. Und natürlich freuen wir uns auf eine dufte Reisegruppe!!!, Im September 2021 habe ich diese Tour erstmals begleitet. 26 Radler waren dabei, trotz aller Corona-Schutzvorkehrungen sind wunderbare Erinnerungen geblieben. Es handelt sich um eine liebevoll geplante Kultur-Radreise des Berliner Tagesspiegels, die ich im Tandem mit Tagesspiegel-Redakteur Christoph Stollowsky betreue. Wir sind zugleich Ihre Reiseführer und Unterhalter! Wir moderieren unterwegs, erklären sehenswerte Orte und historische Zusammenhänge und – last but not least – gehören zur Reise vier gesellige Kulturabende, die wir in Schwerin, Wismar, und Barth gemeinsam gestalten: Christoph Stollowsky erzählt spannende Geschichten, Anekdoten und Wissenswertes aus der Region von anno dazumal bis heute. Ich lese ausgesuchte literarische Texte und gebe Chansons zum Besten, passend zur jeweils durchradelten Landschaft. Kleine Appetithappen? Franz Kafka lernte 1923 an der Ostsee seine letzte große Liebe Dora Diamant kennen, Kurt Tucholsky genoss an der Küste seine erste Hochzeitsreise, Joachim Ringelnatz schrieb in einem Warnemünder Café Verse über den knurrigen Seemann „Kuttel Daddeldu", Hans Fallada und Erich Kästner verbrachten herrliche Kindertage in Graal-Müritz. Und die wenigstens wissen, dass die Fortsetzung von Kästners Berliner Erfolgsgeschichte „Emil und die Detektive“ dort spielt. Titel: Emil und die drei Zwillinge. Ja, es gibt auf unseren Rad-Strecken viel zu erzählen. Über den Slawenfürst Niklot und die Schwedenzeit in Mecklenburg, über Strandräuber, Piratentricks oder junge Maler, die einst in Scharen zur Ahrenshooper Künstlerkolonie pilgerten. Lyonel Feininger und Marianne von Werefkin ließen sich von der Ostsee inspirieren, sie malten die Küste in expressiven Farben. Und George Grosz schwärmte: „Das Meer ist doch, hols der Deibel, wunderschön!“ Es macht Freude, all das am jeweils authentischen Ort zu präsentieren und zu erleben.
Organisatorisch betreut wird die Reise von „M-Tours“. Auf der Hin- und Rückfahrt sind wir mit einem komfortablen Fernbus der Firma „Sausewind“ unterwegs, ausgestattet mit neuester Sicherheitstechnik und extrem raschem Frischluftwechsel. Natürlich bringt uns der Bus auch von einer Startpunkt zum nächsten und transportiert unser Gepäck sowie die Räder im Anhänger von Hotel zu Hotel, so dass wir unbeschwert radeln können. Und es kommt noch besser: An drei Tagen erwartet uns unterwegs jeweils ein herrliches Picknick an ausgesuchten Orten. Liebe Grüße, Chanson-Nette Jeannette Urzendowsky & Christoph Stollowsky,
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Juni 2022

Tagesspiegel-Reisen mit Chanson-Nette:
Eine spannende Spurensuche nach Rheinhessen, Wiege der deutschen Demokratie und Heimat des wunderbaren Schriftstellers Carl Zuckmayer vom 14. bis 19. Juni 2022

14. Juni 2022 - 19. Juni 2022
Voilà, hier kommt eine neue Tour, diesmal nicht mit dem Rad, sondern per Bus, aber mit spannenden Erzählungen, exklusiven Führungen, Museumsbesuchen & Spaziergängen, mit weinseligen Abenden und natürlich dazu passenden Chansons. Diese Reise von Mainz über Nackenheim und Oppenheim bis Worms begleite ich zusammen mit Tagesspiegel-Redakteur Christoph Stollowsky. Das Programm haben wir gemeinsam geplant, M-Tours hat die Organisation übernommen. Das komplette Programm mit Infos zum Tagesablauf etc. ist nur einen Klick entfernt. Dieser Text ist ein Link, einfach draufklicken … und los geht’s. Gerne beantworten wir Rückfragen auch telefonisch, Tel.: 030-4272640 oder 0171-4178376. Vielleicht haben Sie ja Zeit & Lust uns zu begleiten? Wir würden uns freuen!!!, Hier folgt ein kleiner Teaser zur Reise: „Annemarie!! Annemarie!! Der Weinberg guckt uns zu, sonst keiner, un der Weinberg is fröhlich drum, der lacht und juchzt un dudelt un kreischt vor Freud!!“ Lebensfreude pur! Das ist eines der schönsten Zitate aus Carl Zuckmayers Erfolgsstück „Der Fröhliche Weinberg“. Am 22. Dezember 1925 wurde es in Berlin im Theater am Schiffbauerdamm uraufgeführt. Carl Zuckmayer und dessen Frau Alice Herdan-Zuckmayer gehören zu meinen Lieblings-Schriftstellern. Nun folgen wir ihren Spuren, wir sind beiden vor allem in Nackenheim und Mainz ganz nah. Immerhin ist „Zuck“, wie ihn seine Frau liebevoll nannte, am Rhein aufgewachsen. Er kannte das Weingut Gunderloch in Nackenheim bestens. Dort, am legendären „Roten Hang“, spielt der "Fröhliche Weinberg“. Zur Premiere des Stücks 1925 reisten etliche Nackenheimer nach Berlin und demonstrierten vor dem Theater. Sie fühlten sich als Provinzler karikiert. Zu unserer Reise durch Rheinhessen gehört aber noch eine weitere Spurensuche: Wir folgen den frühen demokratischen und liberalen Bewegungen des Landes. In Mainz existierte nach dem Einmarsch der französischen Revolutionstruppen von März bis Juli 1793 die erste deutsche Republik mit bürgerlich-demokratischen Grundsätzen. In Worms geht es um Religionsfreiheit und um die jüdische Kultur. Worms galt im Mittelalter als „Klein Jerusalem“.
Außergewöhnliche Erlebnisse gehören zu dieser Reise: Dank meiner guten Beziehungen zum Deutschen Kabarettarchiv in Mainz- ich bin dessen Ehrenbotschafterin - führt uns Chefarchivar Matthias Thiel exklusiv durch diese wunderbare Erinnerungsstätte für kabarettistische Sänger, Schauspieler, Texter und Komponisten der vergangenen zwei Jahrhunderte. Auch die „Sterne der Satire“, der Walk of Fame des Kabaretts, gehören dazu. Kai Sprenger, Leiter des Institutes für geschichtliche Landeskunde der Uni Mainz, führt uns auf den Spuren der Demokratie durch Mainz und das Gutenberg-Museum. Er ist u.a. Autor des Buches „Die Mainzer Republik“. In Oppenheim spazieren wir durch die "Stadt unter der Stadt", ein riesiges Kellerlabyrinth. Volker Gallé, Verfasser des DuMont-Kunstreiseführers Rheinhessen und Kabarettist, nimmt uns eine Runde durch Worms mit und singt republikanische Freiheitslieder. Wir sind gespannt auf all diese Abenteuer! Viele Grüße, Chanson-Nette und Christoph Stollowsky,
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September 2022

Tagesspiegel-Reisen mit Chanson-Nette:
Rügen & Hiddensee – musikalisch-literarische Radtour zu den “Inseln des Lichts” vom 2. bis 7. September 2022. Im Tandem unterstützt mich dabei Tagesspiegel-Redakteur Christoph Stollowsky

2. September 2022
Begleiten Sie uns auf dieser literarisch-kulturellen Radreise durch die malerischen Landschaften von Rügen. Auch die „Kleine Schwester Rügens“, die Künstlerinsel Hiddensee und Greifswald liegen auf unserer Route. Unterwegs auf den schönsten Radwegen entlang der Ostseeküste und im hügeligen Boddenland von Rügen werden wir Ihnen Geschichten über Insulaner, Künstler und Naturwunder erzählen sowie über die spannende Vergangenheit der „Insel des Lichts“ Rügen, die schon Caspar David Friedrich auf seiner Hochzeitsreise 1818 faszinierte. Drei Picknicks vom Feinsten gehören dazu und vier Kulturabende, bei denen ich mit Chansons und literarischen Lesungen passend zu unseren Touren fürs „Verjnüjen“ sorge und Christoph Stollowsky über Land und Leute erzählt. Das komplette Programm mit Infos zum Tagesablauf etc. ist nur einen Klick entfernt. Dieser Text ist ein Link. Einfach draufklicken … und los geht’s (sorry, z.Z steht noch der Programm-Flyer 2021 im Netz, der neue Flyer 2022 folgt in Kürze).Gerne beantworten wir Fragen aber auch telefonisch unter 030-4272640 oder 0171-4178376. Und natürlich freuen wir uns auf eine dufte Reisegruppe!, Hier folgt unsere kleine Liebeserklärung an diese Tour: Wir radeln durch den Nationalpark Jasmund und schippern zur Stubbenkammer, wir entdecken Kap Arkona sowie elegante Ostseebäder. Wir erkunden Hiddensee per Rad, spazieren durch Greifswald, starten zu einer Küstenrundfahrt am Greifswalder Bodden bis zum Schloss Ludwigsburg und natürlich liegt auch das weltberühmte Wahrzeichen der romantischen Malerei an unserer Strecke, die von Caspar David Friedrich vielfach dargestellte Klosterruine Eldena. Einer der Höhepunkte wird eine Exkursion zur Insel Vilm an der Südküste von Rügen sein mit Urwäldern und DDR-Geschichte(n).Und natürlich darf auch die Gourmet-Variante des Straßensnacks, das frische Rügener Fischbrötchen, nicht fehlen.
Diese Reise haben Christoph Stollowsky und ich gemeinsam geplant, die Reise-Agentur „M-Tours“ hat alles im Auftrag des Tagesspiegels organisiert. Von Berlin nach Rügen sind wir in einem superkomfortablen Bus von „Sausewind-Reisen“ unterwegs, ausgestattet mit einer coronabedingt extrem starken Frischluft-Umwälzung. Der Bus übernimmt den Gepäck- und Radtransport, außerdem bringt er uns zum Start unserer Radtouren und wieder zurück zum Hotel. Frei vom schwerem Gepäck radeln wir komfortabel los. Und das Beste: Drei Mal werden wir vom sympathische Sausewind-Chef- und Fahrer Christoph Böckermann an schönen Orten unserer jeweiligen Radstrecke mit wunderbaren Picknicks verwöhnt. Danach geht’s gestärkt weiter ...,
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