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Oktober 2026
Friedrich Hollaender zum 130. Geburtstag:
November 2026
CHANSON MEETS JAZZ
Dezember 2026
CHANSON MEETS JAZZ
Hörerlebnis, jederzeit per Mausklick:
Friedrich Hollaender zum 130. Geburtstag:
CLOWN DU HAST DEINE STELLUNG VERLOREN …
Eine musikalisch-kabarettistische Begegnung
mit Friedrich Hollaender in seinem einstigen Lieblingslokal –
dem Romanischen Café.
Mit “Chanson-Nette” und Tal Balshai (Piano/Gesang).
16. Oktober 2026, 19:00
RESERVIEREN: Karten 20 € p.P., am besten bucht Ihr über die Website der Ausstellung zum Romanischen Café im Europa-Center am Bahnhof Zoo (Tauentzienstraße 9-12): https://romanisches-cafe.berlin – auf „Veranstaltungen“ klicken und „Tickets kaufen“. Per Mail: mail@romanisches-cafe.berlin. Reservieren könnt Ihr auch über die Initiative „KulturGut“ (Website: www.kultur-gut.berlin / per Mail: mail@kultur-gut.berlin). Oder Ihr bucht direkt über Chanson-Nette, info@chanson-nette.de, Tel.: 0171-4178376. Karten gibt’s auch in meinem eventim-Ticketshop unter dem folgenden Link: https://www.eventim-light.com/de/a/5e6680be39e97d176ca5d135/e/6a89b4f9956ff16800bf3dff. Übrigens: Auch dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website der Ausstellung „Romanisches Café“.,
MEHR ZUM PROGRAMM: Er gilt als Jahrhundert-Genie des populären und zugleich intelligenten Chansons. Er war ein genialer Dichter und Komponist, der zum skurrilen Wortwitz seiner Texte auch gleich die wunderbaren Melodien schrieb – kurzum. Friedrich Hollaender (1896-1976) war ein künstlerischer Tausendsassa! Und er war Stammgast im legendären Romanischen Café am Breitscheidplatz, ja, er verewigte das quirlige Leben dieses einstigen Treffpunkts der Berliner Bohème sogar in seiner Revue „Bei uns um die Gedächtniskirche rum". ------------------------------------------ Am 18. Oktober dieses Jahres könnte er seinen 130. Geburtstag feiern … ein wunderbarer Anlass, ihm eine Hommage zu schenken mit Vergnügen und Tiefgang: Natürlich im heutigen „Romanischen Café“, einer großartigen Ausstellung zur Geschichte des Cafés am Originalschauplatz im Europa-Center. Willkommen zu dieser musikalisch-kabarettistischen Begegnung mit Friedrich Hollaender, seiner Poesie, Musik und seinen Chansons. „Chanson-Nette“ und Tal Balshai spielen & singen Evergreens, aber auch unbekanntere Lieder des „großen kleinen Friedrich“, wie ihn Charlie Chaplin liebevoll nannte. ----------------------------------------------------------------------Phantasievoll und sensibel nahm er die quirlig-bunten, aber auch traurigen Bilder seiner Zeit auf. Er schuf Klassiker, die bis heute politisch aktuell sind. Er hat die Kleinkunst als besonderes Genre groß gemacht. Mit seiner Kunst stritt Hollaender gegen Hass und Gewalt. Die Nazis verfolgten ihn wegen seiner Ansichten und jüdischen Wurzeln. Selbst darauf hat er eine Parodie geschrieben: „An allem sind die Juden schuld …“ 1933 flüchtete Hollaender nach Hollywood. 1955 kehrte er nach Deutschland zurück. Friedrich Hollaender forever!!! --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------MEHR ZUM LEGENDÄREN ROMANISCHEN CAFÉ: Wo heute das Europa Center steht, trafen sich im Berlin der Weimarer Republik Kunstschaffende und Intellektuelle. Bis zu ihrer Vertreibung durch die Nationalsozialisten war das Romanische Café ein Ort, wo debattiert, Netzwerke geknüpft und Ideen ausgetauscht wurden. Es lockte Kreative der Bohème aus ganz Europa in den aufstrebenden Neuen Westen Berlins. Man traf sich dort, wie verabredet, am späten Nachmittag gegen 17 Uhr ................................................................................................................................
DAS HEUTIGE ROMANISCHE CAFÉ ist eine großartige Ausstellung zu dessen Geschichte am Originalschauplatz. Im Eingangsbereich nehmen Besucher am Originaltisch mit Stühlen Platz, als säßen sie auf der Terrasse des Romanischen Cafés. Weiter geht’s ins Künstlerlokal „Romanisches Café“ mit buntem Publikum und anregender Atmosphäre. Zeitgenössische Darstellungen von Café und Gästen in Malerei, Grafik, Presse, Literatur und Musik machen es als Anziehungspunkt der kulturellen Avantgarde lebendig. Die Mischung aus boomender Unterhaltungsindustrie, Luxusgeschäften, Ateliers, russischen und jüdischen Kulturangeboten findet sich in der Gästeschar wieder. Die Ausstellung ist ein Projekt der Initiative "KulturGut" von Katja Baumeister-Frenzel zur Schaffung von Erinnerungsorten in Berlin. Kurator Arne Krasting ist ein echter Berliner Tausendsassa. 2001 gründete er die Agentur Zeitreisen, Schwerpunkte: Geschichtstourismus und History Marketing. Zusammen mit visitBerlin entwickelt er Perspektiven für nachhaltigen Tourismus in Berlin (www.zeit-reisen.de). Gemeinsam mit Bohème Sauvage-Gründerin Else Edelstahl betreibt er den 20er-Jahre-Podcast „Goldstaub“. Und auch als Autor hat er schon zwei Berlin-Klassiker geschrieben & liebevoll illustriert: "Fassadengeflüster. Berliner Bauten der Moderne in der Weimarer Republik" sowie "Justizgeflüster. Gerichte und Gefängnisse in Berlin".,,
DAS HEUTIGE ROMANISCHE CAFÉ ist eine großartige Ausstellung zu dessen Geschichte am Originalschauplatz. Im Eingangsbereich nehmen Besucher am Originaltisch mit Stühlen Platz, als säßen sie auf der Terrasse des Romanischen Cafés. Weiter geht’s ins Künstlerlokal „Romanisches Café“ mit buntem Publikum und anregender Atmosphäre. Zeitgenössische Darstellungen von Café und Gästen in Malerei, Grafik, Presse, Literatur und Musik machen es als Anziehungspunkt der kulturellen Avantgarde lebendig. Die Mischung aus boomender Unterhaltungsindustrie, Luxusgeschäften, Ateliers, russischen und jüdischen Kulturangeboten findet sich in der Gästeschar wieder. Die Ausstellung ist ein Projekt der Initiative "KulturGut" von Katja Baumeister-Frenzel zur Schaffung von Erinnerungsorten in Berlin. Kurator Arne Krasting ist ein echter Berliner Tausendsassa. 2001 gründete er die Agentur Zeitreisen, Schwerpunkte: Geschichtstourismus und History Marketing. Zusammen mit visitBerlin entwickelt er Perspektiven für nachhaltigen Tourismus in Berlin (www.zeit-reisen.de). Gemeinsam mit Bohème Sauvage-Gründerin Else Edelstahl betreibt er den 20er-Jahre-Podcast „Goldstaub“. Und auch als Autor hat er schon zwei Berlin-Klassiker geschrieben & liebevoll illustriert: "Fassadengeflüster. Berliner Bauten der Moderne in der Weimarer Republik" sowie "Justizgeflüster. Gerichte und Gefängnisse in Berlin".,,
CHANSON MEETS JAZZ
Ein musikalisch-kabarettistischer Abend gegen das Vergessen
mit Chanson-Nette & Harry Ermer am Piano und der Mundharmonika
im Blauen Salon der expressionistischen Kreuzkirche
am Hohenzollerndamm in Schmargendorf
13. November 2026, 19:00
Im charmanten “Blauen Salon”der expressionistischen Kreuzkirche am Hohenzollerndamm 130a / Ecke Forckenbeckstraße lädt die Protestantische Gemeinde Schmargendorf zu einer neuen Kulturreihe ein: „Kultur in der Kreuzkirche“. Wie kommt Ihr hin? Mit der S-Bahn: Ringbahn, Bahnhof Hohenzollerndamm, 15-20 Minuten Fußweg auf dem Hohenzollerndamm. Mit dem Auto: Parken am Hohenzollerndamm oder im Kiez rund um die Kreuzkirche. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website der Evangelischen Kirchengemeinde Schmargendorf mit weiteren Infos.,
RESERVIERUNG? Eintritt frei, Spenden für die Künstler erbeten. Einfach vorbeikommen! Ihr könnt aber auch zur Sicherheit schon im Vorverkauf online reservieren. Kosten in diesem Fall: 10 € p.P.. Einfach den nachfolgenden Link kopieren, ins Internet eingeben und in meinem eventim-Ticketshop buchen.: https://www.eventim-light.com/de/a/5e6680be39e97d176ca5d135/e/6abce425b7344a6e5c92f178. Wir freuen uns auf Euch!!!! Bei eventuellen Fragen ruft einfach an, Telefon: 0171-4178376.
DIE KREUZKIRCHE. Bereits der erste Anblick der Schmargendorfer Kreuzkirche ist ein Genuss: Zickzackfriese, meisterhaft gestaltete schraubenförmige Ziegelsäulen, ein pagodenhaft anmutendes Portal mit blauglasierter Keramik, drei spitze kupferbedeckte Pyramidenhelme auf dem 54 Meter hohen Turm, lebhafte Farbenspiele auf geklinkerten Mauern. Die Kreuzkirche der Evangelischen Gemeinde Schmargendorf ist eine der schönsten Kirchen Berlins, sie gehört zu den raren expressionistischen Sakralbauten Deutschlands. Gebaut wurde die Kirche 1927 bis 1929 nach Entwürfen des Berliner Architekten Ernst Paulus und dessen Sohn Günther Paulus. Mehr als zwei Millionen Klinkersteine wurden vermauert.,
DIE KREUZKIRCHE. Bereits der erste Anblick der Schmargendorfer Kreuzkirche ist ein Genuss: Zickzackfriese, meisterhaft gestaltete schraubenförmige Ziegelsäulen, ein pagodenhaft anmutendes Portal mit blauglasierter Keramik, drei spitze kupferbedeckte Pyramidenhelme auf dem 54 Meter hohen Turm, lebhafte Farbenspiele auf geklinkerten Mauern. Die Kreuzkirche der Evangelischen Gemeinde Schmargendorf ist eine der schönsten Kirchen Berlins, sie gehört zu den raren expressionistischen Sakralbauten Deutschlands. Gebaut wurde die Kirche 1927 bis 1929 nach Entwürfen des Berliner Architekten Ernst Paulus und dessen Sohn Günther Paulus. Mehr als zwei Millionen Klinkersteine wurden vermauert.,
CHANSON MEETS JAZZ
Ein musikalisch-kabarettistischer Abend gegen das Vergessen.
Mit Chanson-Nette, Tal Balshai (Piano) & Robin Draganic (Kontrabass).
27. Dezember 2026, 16:00 - 18:30
DAS THEATER IM PALAIS: Kleine Bühne, große Literatur, Kleinkunst, Klassik – und immer wieder Berlin! So lässt sich der Spielbetrieb des Theaters im Palais (TiP) auf den Punkt bringen. Webadresse: www.theater-im-palais.de. Direkt im Zentrum der Stadt werden Klassiker, Kabarett & Kleinkunst, oft verwoben mit Musik & Berlin-Geschichten, auf die 5 mal 6 Meter kleine Bühne gebracht. Es gibt nur 99 Sitzplätze, dadurch entsteht bei jeder Vorstellung eine charmante Stimmung. Kleinkunst at it’s best! – mitten in Berlin. Und Salon-Kultur! Ja, es gibt auch eine Theater-Bar, diese öffnet schon eine Stunde vor Beginn der Vorstellung. ———————————————————————————————————————————– Das Theater ist seit Beginn im Jahre 1991 im Palais am Festungsgraben, also direkt hinter der Schinkelschen Neuen Wache am Boulevard Unter den Linden. Übrigens in guter Nachbarschaft zwischen dem Maxim Gorki Theater, der Staatsoper und dem Deutschen Historischen Museum. Das heute denkmalgeschützte Palais wurde 1753 als „Donnersches Palais“ gebaut, der namensgebende Festungsgraben ist ein längst zugeschütteter Spreekanal in unmittelbarer Nähe. Seit 2022 führt Alina Gause (Künstlername: Alina Lieske) als Intendantin und künstlerische Leiterin die Regie im TiP. Talente will sie fördern und das Theater zu einer Entdeckerbühne entwickeln. Künstler sollen hier ihre musikalischen und schauspielerischen Herzensprojekte verwirklichen. Das Jahresmotto 2026 des Theaters lautet: „Die Kraft der Frauen“. Dieser rote Text ist ein Link – draufklicken, dann kommt die Website des Theaters im Palais.,
RESERVIERUNG: Karten 27,50 € p.P. (ermäßigt 16,50 €) wenn Ihr direkt über das Theater bucht, Servicetelefon 030-2010693 (Di., 11-16 Uhr; Do., 12.30-18 Uhr) Mail: service@theater-im-palais.de. Reserviert Ihr hingegen online über die Website des Theaters www.theater-im-palais.de, so zahlt Ihr wegen der Gebühren für die Ticketagentur reservix etwas mehr. Über den folgenden Link kommt Ihr direkt auf die Buchungsseite von reservix: https://www.theater-im-palais.de/event/chanson-meets-jazz/. Einfach diesen Link kopieren, ins Internet eingeben, Plätze wählen und online buchen. Natürlich klappt es auch direkt über Chanson-Nette, Tel.: 0171-4178376 oder info@chanson-nette.de. Wir helfen gerne bei der Buchung.-------------------------------------------------------------------------------------------------
UND SO KOMMT IHR HIN: Mit der S-Bahn bis "Brandenburger Tor", von dort 15 Minuten zu Fuß oder mit der U5 bis "Unter den Linden" oder "Museumsinsel". Mit dem Wagen kann man direkt vor dem Theater parken, allerdings gegen Parkgebühr.,
UND SO KOMMT IHR HIN: Mit der S-Bahn bis "Brandenburger Tor", von dort 15 Minuten zu Fuß oder mit der U5 bis "Unter den Linden" oder "Museumsinsel". Mit dem Wagen kann man direkt vor dem Theater parken, allerdings gegen Parkgebühr.,
Hörerlebnis, jederzeit per Mausklick:
Podcast Goldstaub – eine Zeitreise mit Chanson-Nette,
Elisabeth Trautwein-Heymann, Stephan Wuthe,
Arne Krasting, Else Edelstahl u. a.
in die Kabarett-Geschichte(n) der Zwanziger Jahre in Berlin.
31. Dezember 2026
Mit einem Klick auf diesen Text kommt Ihr zu den Kabarett-Geschichten der Zwanziger. Einfach auf der Goldstaub-Website die “Folgenübersicht” anklicken und geduldig runterscrollen bis zu den Folgen 034 und 010. Dann auf den linken Play-Pfeil klicken – los geht’s! Folge 034 stellt den wunderbaren Komponisten und einstigen UFA-Generalmusikdirektor Werner Richard Heymann vor, Titel: Irgendwo auf der Welt …. Folge 010 dreht sich um die Kabarettgeschichte(n). Titel: Von wilden Bühnen, kurzen Künsten & Amanullah. Lehnt Euch im Sessel oder auf dem Sofa zurück, ein duftender Tee, vielleicht eine gute Flasche Wein. Chanson-Nette ist zu Gast beim Team des Podcasts, Else Edelstahl, Gründerin der Party-Reihe “Bohème Sauvage” und Arne Krasting, Chef der Berliner Stadtführungs-Agentur “Zeitreisen”. Viel Vergnügen … Übrigens: beim Scrollen entdeckt Ihr gewiss noch etliche andere spannende Folgen dieses wunderbaren Podcast-Projektes!,
„Chanson-Nette weiß nicht nur total viel über das Kulturleben und vor allem auch Kabarett der Zeit, sondern ist auch eine echte Berliner Pflanze. Ein Original“, schreibt das Goldstaub-Team, Else Edelstahl und Arne Krasting über die Folge 010 zum Kabarett. „Zusammen mit Chanson-Nette tauchen wir ein in die Welt von Wilder Bühne, Katakombe, Topp-Keller und Tütü. Dabei begegnen wir unter anderem Claire Waldoff, Trude Hesterberg, Fritz Grünbaum und dem afghanischen König. Dazu erfahren wir, warum Kleinkunst nicht klein ist, wie Tante Gretes Zigarettenspitze die 20er Jahre nach Friedrichshain brachte, wer hinter Ullemulle steckt, wie mit einem römischen Streitwagen die Männer aus dem Reichstag vertrieben wurden und welcher Conférencier mit sich selbst die besten Geschäfte machte. Mit atmosphärisch-absurden und schräg-schrillen Geschichten blicken wir zurück auf Silvester in den 20er Jahren.“