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April 2026

Rin ins Verjnüjen – mehr Berlin geht nicht!
Kieken, Staunen, Lachen, BEST OF Chanson-Nette
mit Tal Balshai (Piano/Gesang)
in der gemütlichen Alt-Berliner Café-Bar “Anna Koschke”

19. April 2026, 17:00
Alt Berliner Flair, Zille-Milieu – gibt’s das noch in Mitte, ein paar Schritte von der Oranienburger Straße entfernt. Oder haben die neuen Ketten- und Szene-Bars, die hippen Cafés & Kneipen die Alt-Berliner Gemütlichkeit schon komplett verdrängt? Nein. An der Krausnickstraße 11, ganz in der Nähe des S-Bahnhofs Oranienburger Straße, hält sich das „Anna Koschke“ tapfer und gästefreundlich seit der Wende. Hier, im “Wohnzimmer Berlins”, könnt Ihr noch mit ‘ner Molle und hausgemachten Bouletten zusammenrücken, inklusive Charme von damals, urige Gemütlichkeit und ein bisschen Glamour der 20er. Und an schönen Tagen im Frühling, Sommer oder Herbst gibt’s hier sogar ein knuffiges Hof-Theater. Kurz: „Anna Koschke“ … das ist ein gelungener Mix aus Café, Kneipe, Bar & romantischem Theater wie anno dazumal, benannt nach einer legendären früheren Wirtin. Anna Koschke, das ist auch ein Geheimtipp für Berliner Küche zu fairen Preisen. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Cafés www.anna-koschke.de., Reservierung: Karten: 20 € p.P.,Telefon 030-2835538 (Di. - Sa., ab 17 Uhr), per Mail: info@anna-koschke.de. Gerne könnt Ihr auch direkt über mich reservieren: info@chanson-nette.de, Tel.: 0171-4178376. Oder Ihr reserviert über meinen Ticketshop bei der Karrtenagentur eventim. Einfach den nachfolgenden Link kopieren, ins Internet eingeben und buchen: https://www.eventim-light.com/de/a/5e6680be39e97d176ca5d135/e/69a594b92a1b6440e5ba3122. Karten gibt's auch noch an der Abendkasse.
Wie hinkommen? Ganz einfach: "Anna Koschke" findet Ihr im Herzen Berlins, mit der S-Bahnlinie 1 (S1) bis zum Bahnhof "Oranienburger Straße", von dort ca. 10 Minuten Fußweg an der Neuen Synagoge Berlin (Centrum Judaicum) vorbei bis zur Einmündung der Krausnickstraße in die "Oranienburger". Dort nach links noch einige Schritte bis zur Hausnummer 11. Fürs Auto findet Ihr am besten einen Abstellplatz im "Alexianer-Parkhaus" des St. Hedwig-Krankenhauses (Einfahrt an der Krausnickstraße).,
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Mai 2026

Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht!
Vom Chanson zum Musical – wundervolle Evergreens,
Chansons und Gedichte des genialen Berliner Poeten Robert Gilbert.
Eine Begegnung mit ihm und seinem Freund,
dem Komponisten Werner Richard Heymann
im “Theater im Palais” Unter den Linden.
Mit Chanson-Nette, Henry Nandzik
und dem ukrainisch-russischen “Trio Scho”
Regie: Isabelle Gensior

6. Mai 2026, 19:30
Reservierung: Karten p.P. 27,50 €, Ermäßigungen möglich. Buchen könnt Ihr über die Website des Theaters in Mitte, Am Festungsgraben 1/Unter den Linden: www.theater-im-palais.de (Klick links oben auf “Tickets”). Service- und Kartentelefon: 030-2010693. Über den folgnden Link kommt Ihr auch direkt auf die Buchungsseite der Ticketagentur reservix für “Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht”. Den Link kopieren und ins Internet eingeben: https://www.theater-im-palais.de/event/ich-haett-getanzt-heut-nacht/ Natürlich klappt es auch direkt über Chanson-Nette, Tel.: 0171-4178376, Mail: info@chanson-nette.de, wir leiten Eure Kartenwünsche weiter. Mehr über unser Robert Gilbert-Programme erfahren? Einfach auf den oberen schwarzen Titel klicken, dann erscheint die Programmseite. Dieser rote Text ist ein Link – draufklicken, dann kommt die Website des Theaters im Palais., Das THEATER IM PALAIS: Kleine Bühne, große Literatur, Kleinkunst, Klassik – und immer wieder Berlin! So lässt sich der Spielbetrieb des Theaters im Palais (TiP) auf den Punkt bringen. Direkt im Zentrum der Stadt werden Klassiker, Kabarett & Kleinkunst, oft verwoben mit Musik & Berlin-Geschichten, auf die 5 mal 6 Meter kleine Bühne gebracht. Es gibt nur 99 Sitzplätze, dadurch entsteht bei jeder Vorstellung eine charmante Stimmung. Kleinkunst at it’s best! – mitten in Berlin. Und Salon-Kultur! Ja, es gibt auch eine Theater-Bar, diese öffnet schon eine Stunde vor Beginn der Vorstellung. Das Theater ist seit Beginn im Jahre 1991 im Palais am Festungsgraben, also direkt hinter der Schinkelschen Neuen Wache und am Boulevard Unter den Linden. Übrigens in guter Nachbarschaft zwischen dem Maxim Gorki Theater, der Staatsoper und dem Deutschen Historischen Museum. Das heute denkmalgeschützte Palais wurde 1753 als „Donnersches Palais“ gebaut, der namensgebende Festungsgraben ist ein längst zugeschütteter Spreekanal in unmittelbarer Nähe. Seit 2022 führt Alina Gause (Künstlername: Alina Lieske) als Intendantin und künstlerische Leiterin die Regie im TiP. Talente will sie fördern und das Theater zu einer Entdeckerbühne entwickeln. Künstler sollen hier ihre musikalischen und schauspielerischen Herzensprojekte verwirklichen. Das Jahresmotto 2026 des Theaters lautet: „Die Kraft der Frauen“.
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Im Wartesaal der Talente …
Zeitreise zur Bohème der Zwanziger Jahre
und ins “Schwimmerbecken” des Romanischen Cafés
mit Chanson-Nette & Tal Balshai (Piano/Gesang)

10. Mai 2026, 17:00 - 19:30
Reservieren: Karten 20 € p.P., am besten bucht Ihr über die Website der Ausstellung zum Romanischen Café im Europa-Center am Bahnhof Zoo (Tauentzienstraße 9-12): https://romanisches-cafe.berlin – auf „Veranstaltungen“ klicken und „Tickets kaufen“. Per Mail: mail@romanisches-cafe.berlin. Reservieren könnt Ihr auch über die Initiative „KulturGut“ (Website: www.kultur-gut.berlin / per Mail: mail@kultur-gut.berlin). Oder Ihr bucht direkt über Chanson-Nette, info@chanson-nette.de, Tel.: 0171-4178376. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website der Ausstellung „Romanisches Café“., MEHR ZUM LEGENDÄREN ROMANISCHEN CAFÉ, zur Initiative „KulturGut“ und den Kurator der Ausstellung Arne Krasting: Wo heute das Europa Center steht, trafen sich im Berlin der Weimarer Republik Kunstschaffende und Intellektuelle. Bis zu ihrer Vertreibung durch die Nationalsozialisten war das Romanische Café ein Ort, wo debattiert, Netzwerke geknüpft und Ideen ausgetauscht wurden. Es lockte Kreative der Bohème aus ganz Europa in den aufstrebenden Neuen Westen Berlins. Man traf sich dort, wie verabredet, am späten Nachmittag gegen 17 Uhr ................................................................................................................................
DAS HEUTIGE ROMANISCHE CAFÉ ist eine großartige Ausstellung zu dessen Geschichte am Originalschauplatz. Im Eingangsbereich nehmen Besucher am Originaltisch mit Stühlen Platz, als säßen sie auf der Terrasse des Romanischen Cafés. Weiter geht’s ins Künstlerlokal „Romanisches Café“ mit buntem Publikum und anregender Atmosphäre. Zeitgenössische Darstellungen von Café und Gästen in Malerei, Grafik, Presse, Literatur und Musik machen es als Anziehungspunkt der kulturellen Avantgarde lebendig. Die Mischung aus boomender Unterhaltungsindustrie, Luxusgeschäften, Ateliers, russischen und jüdischen Kulturangeboten findet sich in der Gästeschar wieder. Die Ausstellung ist ein Projekt der Initiative "KulturGut" von Katja Baumeister-Frenzel zur Schaffung von Erinnerungsorten in Berlin. Kurator Arne Krasting ist ein echter Berliner Tausendsassa. 2001 gründete er die Agentur Zeitreisen, Schwerpunkte: Geschichtstourismus und History Marketing. Zusammen mit visitBerlin entwickelt er Perspektiven für nachhaltigen Tourismus in Berlin (www.zeit-reisen.de). Gemeinsam mit Bohème Sauvage-Gründerin Else Edelstahl betreibt er den 20er-Jahre-Podcast „Goldstaub“. Und auch als Autor hat er schon zwei Berlin-Klassiker geschrieben & liebevoll illustriert: "Fassadengeflüster. Berliner Bauten der Moderne in der Weimarer Republik" sowie "Justizgeflüster. Gerichte und Gefängnisse in Berlin".,,
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Ach Jott, wat sind die Männer dumm!
Rendezvous mit Claire Waldoff –
eine Hommage an die große Berliner Komödiantin
mit Chanson-Nette & Tal Balshai am Piano
im gemütlichen “MOST UND KOST – Kultur am See”
in Diemitz bei Mirow in Mecklenburg

23. Mai 2026, 19:00
Viel Verjnüjen bei dieser kulinarisch-musikalischen Landpartie!!! Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Lokals: www.mostundkost.de. Und hier folgen weitere Infos zum kulinarisch-kulturellen Treffpunkt “Most & Kost” in Diemitz: Mehrere Jahre lang verwöhnte das Restaurant „Regolin am See“ in Diemitz seine Gäste mit leckerer regionaler Küche. Viele tolle Kulturveranstaltungen gab es dort, mit „Voll uff Swing“ begeisterten wir drei Mal das Publikum. Nikolaia war die gute Seele, sie kümmerte sich um die Gäste, das Management und alle Kulturschaffenden, Rego zauberte in der Küche. Doch Niko ist nach schwerer Krankheit von uns gegangen, das „Rego“ stand leer, war enttäuschend verpachtet. Aber seit April 2024 geht es auf andere wunderbare Weise weiter – mit neuem Namen: „MOST & KOST, Kultur am See“. Und mit Zuversicht. Niko würde sich gewiss freuen! Es hat sich eine “Taskforce Regolin” aus Eigentümern, Diemitzern, dem ehemaligen Pächter, der Diemitzer Cider Manufaktur „Pomme de Meck“ und anderen Interessierten zusammengefunden, die dort etwas Neues ausprobieren. Auch im Jahr 2026 ist die außergewöhnliche Gaststätte ab April wieder geöffnet. Aktuelle Infos zur Speisekarte, zum Programm und den Öffnungszeiten findet Ihr auf der Website. Regelmäßig gibt es Veranstaltungen, also geistige Kost: Konzert, Swing-Band, Lesung, Tanz, Vortrag, Film, mal mit Eintritt und Reservierung, mal geht der Hut rum. Und ab und zu gibt es ein größeres Pop-up-Dinner mit Gast-Koch bzw. -Köchin. Die Speisekarte ist regional und überschaubar. “Prost!” sagen könnt Ihr mit den üblichen Getränken, aber auch mit einer Diemitzer Spezialität: Mit Cider & Most aus der Manufaktur im Dorf (www.pommedemeck.de)., Eintritt frei - Austritt mit Spendenhut. Reservierung über die "MOST & KOST"-Website www.mostundkost.de oder per Mail: info@mostundkost.de. Gerne auch direkt über Jeannette Urzendowsky, Telefon: 0171-4178376, per Mail: info@chanson-nette.de.
Inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, am Südufer des Vilzsees liegt das idyllische Örtchen Diemitz. Der einstige Diemitzer Dorfkrug wurde liebevoll restauriert und teils umgebaut – heute werden dort im "MOST & KOST" leckere regionale Gerichte serviert. xxx Eine Spezialität auf der Getränkekarte ist „Pomme de Meck“, hergestellt aus Mecklenburger Äpfeln in der Diemitzer Cider-Manufaktur von Tobias Müller-Deku. Prost!!! xxx Nur ein paar Kilometer entfernt von Diemitz liegt das Städtchen Mirow am Mirower See, beliebt wegen seiner malerischen Schlossinsel. Hier kann man baden und einen herrlichen Tag verbringen. xxx Das aufwändig restaurierte Schloss der einstigen Herzöge von Mecklenburg-Strelitz ist ein Kleinod des Barock und Rokoko, es beherbergt heute ein Kultur- und Erlebniszentrum mit spannenden Dokumentationen und Erzählungen über die früheren Prinzessinnen, Prinzen und Bewohner des Schlosses (www.mv-schloesser.de). xxx Gemütliche Gästezimmer auf der Insel bietet das Hotel-Restaurant „Alte Schloßbrauerei“.,
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Juni 2026

Warum nur hold und schön und rein …?
Unerhörte Frauen: Songs und mehr
über das scheinbar schwache Geschlecht.
Mit Chanson-Nette & Tal Balshai (Piano/Gesang)
im “Theater im Palais” Unter den Linden.

11. Juni 2026, 19:30
Reservierung: Karten p.P. 27,50 €, Ermäßigungen möglich. Buchen könnt Ihr über die Website des Theaters in Mitte, Am Festungsgraben 1/Unter den Linden: www.theater-im-palais.de (Klick links oben auf “Tickets”). Service- und Kartentelefon: 030-2010693. Über den folgnden Link kommt Ihr auch direkt auf die Buchungsseite der Ticketagentur reservix für “Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht”. Den Link kopieren und ins Internet eingeben: https://www.theater-im-palais.de/event/ich-haett-getanzt-heut-nacht/ Natürlich klappt es auch direkt über Chanson-Nette, Tel.: 0171-4178376, Mail: info@chanson-nette.de, wir leiten Eure Kartenwünsche weiter. Mehr über unser Robert Gilbert-Programme erfahren? Einfach auf den oberen schwarzen Titel klicken, dann erscheint die Programmseite. Dieser rote Text ist ein Link – draufklicken, dann kommt die Website des Theaters im Palais., Das THEATER IM PALAIS: Kleine Bühne, große Literatur, Kleinkunst, Klassik – und immer wieder Berlin! So lässt sich der Spielbetrieb des Theaters im Palais (TiP) auf den Punkt bringen. Direkt im Zentrum der Stadt werden Klassiker, Kabarett & Kleinkunst, oft verwoben mit Musik & Berlin-Geschichten, auf die 5 mal 6 Meter kleine Bühne gebracht. Es gibt nur 99 Sitzplätze, dadurch entsteht bei jeder Vorstellung eine charmante Stimmung. Kleinkunst at it’s best! – mitten in Berlin. Und Salon-Kultur! Ja, es gibt auch eine Theater-Bar, diese öffnet schon eine Stunde vor Beginn der Vorstellung. Das Theater ist seit Beginn im Jahre 1991 im Palais am Festungsgraben, also direkt hinter der Schinkelschen Neuen Wache und am Boulevard Unter den Linden. Übrigens in guter Nachbarschaft zwischen dem Maxim Gorki Theater, der Staatsoper und dem Deutschen Historischen Museum. Das heute denkmalgeschützte Palais wurde 1753 als „Donnersches Palais“ gebaut, der namensgebende Festungsgraben ist ein längst zugeschütteter Spreekanal in unmittelbarer Nähe. Seit 2022 führt Alina Gause (Künstlername: Alina Lieske) als Intendantin und künstlerische Leiterin die Regie im TiP. Talente will sie fördern und das Theater zu einer Entdeckerbühne entwickeln. Künstler sollen hier ihre musikalischen und schauspielerischen Herzensprojekte verwirklichen. Das Jahresmotto 2026 des Theaters lautet: „Die Kraft der Frauen“.
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Juli 2026

KULTURELLE LANDPARTIE INS WENDLAND AN DER ELBE –
am Wochenende 4. und 5. Juli 2026

Ach Jott, wat sind die Männer dumm!
Rendezvous mit Claire Waldoff –
eine Hommage an die große Berliner Komödiantin
mit Chanson-Nette & Tal Balshai am Piano
im gemütlichen “Clenzer Culturladen” am 4. Juli.

4. Juli 2026, 20:00 - 5. Juli 2026, 11:00
Den “Clenzer Kulturladen e.V.” findet Ihr an der Lange Straße 21b in 29459 Clenze im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Der Eintritt ist frei, am Ende geht ein Hut herum. Mehr Infos gibt’s auf der Website www.clenzer-culturladen.de oder bei uns unter der Mobilnummer 0171-4178376. Reservierung nicht erforderlich. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Culturladens Clenze.
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Voll uff Swing mit Chanson-Nette & Band
Ein ungewöhnliches Swingkonzert
mit deutschen Chansons und Evergreens
im Benny Goodman-Stil der 20er und 30er-Jahre.
Ein Open-Air-Konzert zum “Kleinkunst-Sommer”
am Gartower See im Wendland am 5. Juli.

5. Juli 2026, 11:00 - 13:00
Veranstalter ist der Kulturverein Gartow e.V.. „Kulturelle Veranstaltungen in einer netten Gemeinschaft“ lautet dessen Motto. Gartow liegt im Wendland, ganz in der Nähe der idyllischen Elbtalauen. Kulturell ist dort viel los! Erzählsalon, Schreibwerkstatt, Ausstellungen, Lesungen, Kabarett und Konzerten – für jeden ist etwas dabei. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, am Ende geht der Hut herum. Für das Open-Air-Konzert ist keine Reservierung nötig. Ansonsten nimmt der 1. Vorsitzen des Vereins, Hartmut Berg, Bestellungen entgegen, Mail: h.berg.wendland@t-online.de. Mehr Infos zum Kulturverein gibt’s auf dessen Website. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website www.kulturverein-gartow.de.
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August 2026

Ach Jott, wat sind dieMänner dumm!
Rendezvous mit Claire Waldoff
Hommage an die große Komödiantin
der späten Kaiserzeit und der Zwanziger Jahre.
Mit Chanson-Nette & Tal Balshai am Piano
im “Theater im Palais” Unter den Linden

21. August 2026, 19:30
Reservierung: Karten p.P. 27,50 €, Ermäßigungen möglich. Buchen könnt Ihr über die Website des Theaters in Mitte, Am Festungsgraben 1/Unter den Linden: www.theater-im-palais.de (Klick links oben auf “Tickets”). Service- und Kartentelefon: 030-2010693. Über den folgnden Link kommt Ihr auch direkt auf die Buchungsseite der Ticketagentur reservix für “Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht”. Den Link kopieren und ins Internet eingeben: https://www.theater-im-palais.de/event/ich-haett-getanzt-heut-nacht/ Natürlich klappt es auch direkt über Chanson-Nette, Tel.: 0171-4178376, Mail: info@chanson-nette.de, wir leiten Eure Kartenwünsche weiter. Mehr über unser Robert Gilbert-Programme erfahren? Einfach auf den oberen schwarzen Titel klicken, dann erscheint die Programmseite. Dieser rote Text ist ein Link – draufklicken, dann kommt die Website des Theaters im Palais., Das THEATER IM PALAIS: Kleine Bühne, große Literatur, Kleinkunst, Klassik – und immer wieder Berlin! So lässt sich der Spielbetrieb des Theaters im Palais (TiP) auf den Punkt bringen. Direkt im Zentrum der Stadt werden Klassiker, Kabarett & Kleinkunst, oft verwoben mit Musik & Berlin-Geschichten, auf die 5 mal 6 Meter kleine Bühne gebracht. Es gibt nur 99 Sitzplätze, dadurch entsteht bei jeder Vorstellung eine charmante Stimmung. Kleinkunst at it’s best! – mitten in Berlin. Und Salon-Kultur! Ja, es gibt auch eine Theater-Bar, diese öffnet schon eine Stunde vor Beginn der Vorstellung. Das Theater ist seit Beginn im Jahre 1991 im Palais am Festungsgraben, also direkt hinter der Schinkelschen Neuen Wache und am Boulevard Unter den Linden. Übrigens in guter Nachbarschaft zwischen dem Maxim Gorki Theater, der Staatsoper und dem Deutschen Historischen Museum. Das heute denkmalgeschützte Palais wurde 1753 als „Donnersches Palais“ gebaut, der namensgebende Festungsgraben ist ein längst zugeschütteter Spreekanal in unmittelbarer Nähe. Seit 2022 führt Alina Gause (Künstlername: Alina Lieske) als Intendantin und künstlerische Leiterin die Regie im TiP. Talente will sie fördern und das Theater zu einer Entdeckerbühne entwickeln. Künstler sollen hier ihre musikalischen und schauspielerischen Herzensprojekte verwirklichen. Das Jahresmotto 2026 des Theaters lautet: „Die Kraft der Frauen“.
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September 2026

Voll uff Swing mit Chanson-Nette & Band
Ein ungewöhnliches Swingkonzert
mit deutschen Chansons und Evergreens
im Stil der Herzschlagmusik der 20er- und 30er Jahre
im Theater des Deutschen Kabarettarchivs in Mainz

5. September 2026, 19:30
Lust auf einen beswingten Städte-Trip nach Main am Rhein? – Kabarett-Archiv, herrliche Weinstuben, Fastnachts-Museum + Demokratie-Geschichte inklusive? Immerhin war die “Mainzer Republik” von März bis Juli 1793 der erste bürgerlich-demokratische Freistaat auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Karten für unseren Auftritt im Theater des Kabarettarchives sind über die Website des Archives buchbar. Kosten: 20 € p.P.. Adresse: www.kabarett.de (auf den oberen Reiter “Mainz” klicken und dann auf “Programm”). Service- und Kartentelefon: 06131-144730. Oder Ihr reserviert direkt über Chanson-Nette, Tel.: 0171-4178376, per Mail: info@chanson-nette.de. Mehr Infos zu Voll uff Swing? Ein Klick auf den oberen schwarzen Titel bringt Euch zur Programmseite. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Deutschen Kabarett-Archives www.kabarett.de., Kabarettkunst in all ihren Facetten seit dem Jahre 1901 – diesen kulturellen Schatz bewahrt das Deutsche Kabarettarchiv in vielerlei Spielformen auf. Doch es ist mehr als ein Archiv – es ist zugleich ein modernes Museum rund ums Kabarett, es versteht sich als Informations-, Begegnungs- und Veranstaltungsort. Besucher können ihren Wissensdurst stillen, lachen, staunen, diskutieren, sich austauschen oder einfach wohlfühlen – zum Beispiel in der Kabarett-Bar mitten im Archiv. Und natürlich gibt es auch ein wunderbares kleines Theater, auf dessen Bühne vielfältige Programme zu sehen sind. Kurzum: Kabarettkunst ist hier in Geschichte und Gegenwart erfahrbar.
Sämtliche kabarettistischen Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum werden fortlaufend erfasst. Tausende Bücher, Ordner, Tonträger, Plakate, Bühnenbild- und Kostümentwürfe, Text- und Regiebände etc. gehören zum Bestand. Hauptsitz ist das historische Mainzer Proviant-Magazin, in dessen Nähe sich auch der Walk of Fame des Kabaretts befindet. Ein zweiter Standort ist in Bernburg an der Saale, wo im Bernburger Schloss seit 2004 die Geschichte des DDR-Kabaretts archiviert wird. Chanson-Nette ist mit ihren Pianisten und Band mehrfach an beiden Orten aufgetreten.,
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Oktober 2026

Süß und doof und ohne Portemonnaie
Pointiert & zeitlos, verrückt, verzaubernd, lebensnah –
die Friedrich Hollaender-Revue im Hof-Theater Bad Freinwalde
mit Chanson-Nette, Henry Nandzik & Dirk Rave (Akkordeon/Gesang)
Regie: Isabelle Gensior

3. Oktober 2026, 19:00
Hof-Theater Bad Freienwalde (Theater-Musical-Comedy), Bad Freienwalde im Landkreis Märkisch-Oderland, Königstraße 11, Karten: 34 – 36 € p.P., Ermäßigungen möglich. Buchen entweder über die Website des Theaters www.hoftheater-bad-freienwalde.de. Dort auf den oberen linken Reiter “Tickets/Gutscheine” klicken und dann auf den “Reservix-Ticketshop”. Oder direkt über die Kartenagentur reservix. Ticket-Telefon: 0761-88849999, online: www.reservix.de, ins Suchfeld den Titel des Stücks “Süß und doof und ohne Portemonnaie” eingeben. Dieser rote Text ist ein Link, einfach draufklicken, dann erscheint die Website des Hof-Theaters Bad Freienwalde., Mal einen vergnüglichen Theaterabend mit einer Brandenburger Landpartie verbinden? Bad Freienwalde ist von Berlin aus mit dem Wagen oder der Bahn gut erreichbar. Die Züge verkehren nahezu stündlich, Fahrtzeit. ca. eine Stunde. Im historischen Stadtkern von Bad Freienwalde liegt das Hof-Theater in einem der romantischen Innenhöfe an der Königstraße. Der Festsaal des früheren „Hotel Drei Kronen“ wurde Mitte der 30er Jahre zum Filmtheater umgebaut und bis 2011 als Kino unter dem Namen „Kurlichtspiele“ betrieben. Als Kleinkunstbühne der Kurstadt bietet das 2019 komplett sanierte Haus nun als Hof -Theater die Möglichkeit, Theater, Musical und Comedy im wunderschönen Ambiente zu erleben. Intendant und Geeschäftsführer ist der Regisseur und Schauspieler Matthias S. Raupach.
Bad Freienwalde liegt idyllisch im Tal, der Kurpark lädt zum Flanieren ein, gründerzeitliche Villen schmücken etliche Straßen. Diese gehörten zur Kaiserzeit wohlhabenden Berlinern. die hier ihre Wochenenden und Ferien verbrachten. Mittendrin steht das 1798/99 von David Gilly als Sommerwitwensitz für die preußische Königin Friederike Luise erbaute Schloss, umrahmt vom Schlosspark. Der einstige Außenminister der Weimarer Republik Walther Rathenau nutzte das klassizistische Gebäude bis zu seiner Ermordung 1922 als Sommersitz. Das Städtchen ist auf Gäste gut vorbereitet, es gibt gemütliche Hotels und Pensionen, Touristeninfo: https://bad-freienwalde.de/tourist-information/,
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Dezember 2026

Hörerlebnis, jederzeit per Mausklick:
Podcast Goldstaub – eine Zeitreise mit Chanson-Nette,
Elisabeth Trautwein-Heymann, Stephan Wuthe,
Arne Krasting, Else Edelstahl u. a.
in die Kabarett-Geschichte(n) der Zwanziger Jahre in Berlin.

31. Dezember 2026
Mit einem Klick auf diesen Text kommt Ihr zu den Kabarett-Geschichten der Zwanziger. Einfach auf der Goldstaub-Website die “Folgenübersicht” anklicken und geduldig runterscrollen bis zu den Folgen 034 und 010. Dann auf den linken Play-Pfeil klicken – los geht’s! Folge 034 stellt den wunderbaren Komponisten und einstigen UFA-Generalmusikdirektor Werner Richard Heymann vor, Titel: Irgendwo auf der Welt …. Folge 010 dreht sich um die Kabarettgeschichte(n). Titel: Von wilden Bühnen, kurzen Künsten & Amanullah. Lehnt Euch im Sessel oder auf dem Sofa zurück, ein duftender Tee, vielleicht eine gute Flasche Wein. Chanson-Nette ist zu Gast beim Team des Podcasts, Else Edelstahl, Gründerin der Party-Reihe “Bohème Sauvage” und Arne Krasting, Chef der Berliner Stadtführungs-Agentur “Zeitreisen”. Viel Vergnügen … Übrigens: beim Scrollen entdeckt Ihr gewiss noch etliche andere spannende Folgen dieses wunderbaren Podcast-Projektes!, „Chanson-Nette weiß nicht nur total viel über das Kulturleben und vor allem auch Kabarett der Zeit, sondern ist auch eine echte Berliner Pflanze. Ein Original“, schreibt das Goldstaub-Team, Else Edelstahl und Arne Krasting über die Folge 010 zum Kabarett. „Zusammen mit Chanson-Nette tauchen wir ein in die Welt von Wilder Bühne, Katakombe, Topp-Keller und Tütü. Dabei begegnen wir unter anderem Claire Waldoff, Trude Hesterberg, Fritz Grünbaum und dem afghanischen König. Dazu erfahren wir, warum Kleinkunst nicht klein ist, wie Tante Gretes Zigarettenspitze die 20er Jahre nach Friedrichshain brachte, wer hinter Ullemulle steckt, wie mit einem römischen Streitwagen die Männer aus dem Reichstag vertrieben wurden und welcher Conférencier mit sich selbst die besten Geschäfte machte. Mit atmosphärisch-absurden und schräg-schrillen Geschichten blicken wir zurück auf Silvester in den 20er Jahren.“
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