Süß & Doof – und ohne Portemonnaie

Die Friedrich Hollaender-Revue

mit Dirk Rave, Henry Nandzik und ChansonNette,

musikalisch von Dirk Rave am Akkordeon begleitet.

Verrückt, verrucht, verzaubernd – so setzte Friedrich Hollaender die Zwanziger Jahre in Berlin, aber auch die Nachkriegszeit in ein schillerndes Licht. Mit diesem Programm wird Hollaenders Welt wieder höchst lebendig: Das Trio entführt sein Publikum schön schräg
zurück in die Zeit der Weimarer Republik sowie in die 40er und 50er Jahre.

Mit Liedern wie „Guck doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin!“, „Die zersägte Dame“, „Meine Schwester liebt den Buster, liebt den Keaton!“ schuf Friedrich Hollaender unvergessene Texte und Kompositionen.


Der „große kleine Friedrich“, wie Charlie Chaplin Hollaender liebevoll nannte, dachte sich ja nicht nur die Melodien aus, sondern schrieb auch gleich die meisten Reime dazu. Mit Phantasie, skurrilem Wortwitz und Einfühlungsvermögen nahm er leise und laute Töne, quirlig-bunte aber auch traurige Bilder auf.


Hollaenders Name wird auch ewig mit Marlene Dietrich und dem „Blauen Engel“ verbunden sein. „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ avancierte zum Gassenhauer und zum geflügelten Wort.
Also. Nicht Gaga, nein ein bisschen Dada.

Viel Spaß mit „Süß & doof“!

Regie: Katja Nottke

Süß & Doof

Das Wunderkind

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