Rin ins Verjnüjen

Kabarettistische Chansons & Geschichten aus den Zwanzigern bis heute

Chanson-Nette und ihr Berliner Mundwerk, das ist waschechtes Berliner Entertainment mit genau der richtigen Mischung von frech bis sentimental – für Salons und Caféhäuser, für Firmenevents, private Feiern oder Kongresse.

Herzlich willkommen zu diesem Vergnügen mit Witz und Tiefgang. „Mit ihrem roten Strubbelhaar, dem frechen breiten Mund und den großen Augen, die heitere und ernste Geschichten gleich miterzählen, gehört die quirlige Künstlerin zu den wenigen Akteuren, die ein Berliner Original glaubhaft verkörpern können“, schreibt der Tagesspiegel. 
Von den Zwanziger Jahren bis ins Berlin von heute reicht ihr Repertoire, von den Virtuosen des Berliner Humors, die aus der Fülle des Großstadtlebens schöpfen, wie Kurt Tu-cholsky, Erich Kästner, Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann, Claire Waldoff & Co., bis zu zeitgenössischen kabarettistischen Autoren. Stücke von Friedhelm Kändler oder den Fabulösen Thekenschlampen gehören dazu sowie eigens für sie geschriebene Texte.

Termine

  • 30. September 2018, 18:00

    Rin ins Verjnüjen … im Café Constance (Ausverkauft)

    Café Constance in Wustrau am Ruppiner See
    Eines der schönsten Brandenburger Cafés wird zwanzig Jahre alt. Zum Geburtstagsfest des Café Constance in Wustrau an der Südspitze des Ruppiger Sees im Ruppiger Land singt Chanson-Nette, am Piano begleitet von Harry Ermer, Berliner Chansons aus den Zwanzigern bis heute - von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Claire Waldoff, Hilde Knef & Co..
    Schon Theodor Fontane war von Wustrau fasziniert, kein Wunder, hier weht der Atem preußischer Geschichte kräftig durch ein idyllische Dorf. Fontane erzählt in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" die Geschichte des wohl bekanntesten Wustrauers Hans Joachim von Zieten, ein populärer Reitergeneral zur Zeit Friedrich des Großen.
    Zietens Schloss steht am Seeufer des Dorfes ... und von dort sind es nur ein paar Schritte zum Café.
    Dessen Gebäude wurde 1908 errichtet, ein Nachfahre des Generals, Albert Julius Graf von Zieten-Schwerin, schenkte das Haus damals seiner Frau Constance. Beide wohnten als Besitzer des Zietenschen Rittergutes im Schloss. Sie waren christlich-sozial engagiert, deshalb wollten sie in Wustrau ein öffentliches Clubhaus schaffen mit allem was dazugehört: Theatersaal, Bibliothek, Billard, Kegelbahn etc..
    Der Plan wurde im neuen Haus wahr. Sechs Jahre klappte alles gut - bis Constance 1914 starb. Danach ging das Haus durch verschiedene Hände, schließlich kam es bis zur Wende immer mehr herunter.
    Doch glücklicherweise verliebten sich die Wustrauer Ingelore Radke und ihr Mann ins Constance-Haus. Sie erwarben es 1997/98 und ließen es sanieren. Danach brachten sie ganz im Sinne der Gräfin Constance wieder Leben in die Räume. Sie haben ein Ambiente geschaffen, das Tradition und Gegenwart wunderbar miteinander verbindet.
    Mehr Infos: http://www.cafe-constance.de, Telefon: 033925-70676.


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