Presse

„Jeannette Urzendowsky hat die Gabe, mit Schisslaweng und Schnettereteng zu beweisen, dass die Macht der Gefühle in den Liedtexten von Tucholsky, Hollaender oder Wiener ungebrochen und aktuell geblieben ist durch die Jahrzehnte …
Die Chansonnette ist feine Dame, kesse Biene, Kuschelkätzchen, freches Luder. Wer das Temperamentsbündel mit Herz und Gefühl auf Berliner Brettern trifft, darf sicher sein, dass er dem Besonderen begegnet.“

LOTHAR HEINKE, der Tagesspiegel

„Es gibt nur wenige Akteure, die ein Berliner Original so glaubhaft verkörpern können“

Der Tagesspiegel Berlin zu Chanson-Nettes Auftritt in seiner Konzertreihe „Zeitung auf dem Schiff“

„Das 1,53 Meter kleine rothaarige Temperamentsbündel scheint die gesamte Bühne ausfüllen, wenn sie brüllt: ‚Ruheee!‘ Und dann ist Ruhe. Jeannette Urzendowsky steht nicht über dem Publikum oder dem jeweiligen Stück – Jeannette steckt drin. Und gibt sich hin.“

Tip-Stadtmagazin Berlin

„Chanson-Nette singt nicht nur die Lieder, sie schlüpft regelrecht hinein und verleiht den alten Texten und Melodien von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Werner Richard Heymann, Rudolf Nelson und anderen eine neue Lebendigkeit. Vor ein paar Jahren hat sie noch nachgedacht, was ihr im Leben wirklich wichtig ist; da waren das Singen und Spielen plötzlich ganz weit vorn. Inzwischen hat sie gut zu tun in der Kleinkunstszene. Bereut hat sie es nicht – und ihr Publikum ebenso wenig.“

Berliner Woche

„Sie verkörpert mit ihrem frechen Kurzhaarschnitt und dem blauen Kostüm genau den Frauentyp, der auf der Suche nach dem Glück und dem richtigen Mann ist. …Auf den Punkt genau präsentiert sie die Pointe, mal nachdenklich leise, mal schnodderig und frech.“

INGRID HILGERS, Frankfurter Neue Presse

„Mit ihrer Intensität, ihrer Stimme, ihrem Ausdruck und ihrem Charme sang und spielte sie sich ins Herz des Publikums … Das nüchterne Mädchen“ – eine grandiose schauspielerische Leistung.“

BERND BAUER, Main-Echo, Aschaffenburg

„Herausragend die schauspielerische Leistung von Jeannette Urzendowsky …Sie wirbelt über die Bühne, singt für ihr Publikum und spielt mit ihm. Mal frech, mal ironisch, mal leise, aber immer glaubwürdig und charmant.“

CORNELIA BISCHOF, Märkische Oderzeitung (MOZ)

„Eine Show mit verblüffender Leichtigkeit und wunderbarem Schwung …mit viel Witz, einer echten hauptstädtischen Schnauze und bezaubernden Stimme zog Chanson-Nette ihre Zuhörer in Bann.“

JUDITH VOIGT, Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ)

Pressestimmen zum Programm „Nichts wie weg! – Neustadt, Du ick komme!“

„Chansonm roten Mecki-Kopp überzeugt als berlinernde Schangsong-Schnauze, wie man sie eigentlich für ausgesto
Aber nein, da ist nichts angeschimmelt, verstaubt oder bieder nostalgisch. Claire Waldoff goes Francoise Cactus. Oder Friedhelm Kändler, Cora Frost, Annett Louisan.
Bei ihnen und vielen anderen Zeitgenossen bedient sich die Chanson-Nette im Verlauf ihrer musikalischen Comedy-Flucht ‚Neustadt, Du, ick komme!‘
Natürlich gerät ihr Versuch, der hektischen Hauptstadt den Rücken zu kehren, zu einer Liebeserklärung – ironisch gebrochen, kabarettoid und streckenweise ausgesprochen deftig.
Dabei darf auch Pianistin Angela Stoll mal mächtig komisch ausflippen.
Der finale Songtext stammt vom Regisseur des Stücks, Kai S. Pieck, der mit dem Film ‚Ein Leben lang kurze Hosen tragen‘ Furore machte: ‚Don’t Rain On Parade‘ aus ‚Funny Girl‘ wird zu ‚Ick komm‘ jetzt zurück in meen Berlin.‘ Na, jottseidank!“

NORBERT TEFELSKI, in Ticket, der Programmbeilage des Berliner Tagesspiegels.

„Chanson-Nette entzündet ein Feuerwerk mit Worten …über Männer und Miniermotten, Sehnsüchte und Peinlichkeiten – und das alles mit feinster Berliner Schnauze …Das hat Kraft, das Publikum tobt.“

MARIA NEUENDORFF, Märkische Oderzeitung (MOZ)