Nichts wie weg!

Neustadt, Du, ick komme! –

die musikalische Comedy-Flucht
aus Berlin

Wenn eener eene Reise tut, denn kann er wat erzählen … 
- besonders Nette, eine Frau in den besten Jahren,
 ein Berliner Original mit großem Herz und losem Mundwerk!

Nette hat von Berlin die Nase gestrichen voll, sie muss einfach mal weg. Kurz entschlossen nimmt sie den Zug, um zu ihrer Schwester nach Neustadt zu fahren. Es beginnt eine skurrile Flucht aus Berlin, 
ein Mix aus Chanson und Comedy unter dem Motto:
„Ach, warum kann meen Berlin denn nich in Italien liejen?“

Auf dieser Reise lässt sie uns teilhaben an ihren komplexen Gedanken und kuriosen Ansichten. Offenherzig singt und erzählt sie von dem, was sie an Berlin hasst und liebt, was sie von den Männern hält und wohin ihre Sehnsüchte fliehen – mal melancholisch, mal heiter.

Wir erfahren Interessantes über Miniermotten, Schnecken und Raben. Und natürlich gerät ihr Versuch, der hektischen Hauptstadt
den Rücken zu kehren, zu einer Liebeserklärung.

Mit Liedern und Texten von Friedhelm Kändler, Georg Kreisler,
Friedrich Hollaender, Stephan Sulke, Hildegard Knef, Cora Frost, Marianne Rosenberg, Annett Louisan, den Fabulösen Thekenschlampen, Jörg Reckmann und natürlich Kai S. Pieck

„Chanson Nette bereichert das Kleinkunstspektrum mit einer urig-eigenen Note. Die kesse Kleene mit dem roten Mecki-Kopp überzeugt als berlinernde Schangsong-Schnauze, wie man sie eigentlich für ausgestorben hielt.

Aber nein, da ist nichts angeschimmelt, verstaubt oder bieder nostalgisch. Claire Waldoff goes Francoise Cactus. Oder Friedhelm Kändler, Cora Frost, Annett Louisan. Bei ihnen und vielen anderen Zeitgenossen bedient sich die Chanson-Nette im Verlauf ihrer musikalischen Comedy-Flucht ‚Neustadt, Du, ick komme!‘
Natürlich gerät ihr Versuch, der hektischen Hauptstadt den Rücken zu kehren, zu einer Liebeserklärung – ironisch gebrochen, kabarettoid und streckenweise ausgesprochen deftig. Dabei darf auch Pianistin Angela Stoll mal mächtig komisch ausflippen.

Der finale Songtext stammt vom Regisseur des Stücks, Kai S. Pieck, der mit dem Film „Ein Leben lang kurze Hosen tragen“ Furore machte: ‚Don’t Rain On Parade‘ aus ‚Funny Girl‘ wird zu ‚Ick komm‘ jetzt zurück in meen Berlin.‘ Na, jottseidank!“

Norbert Tefelski im „Ticket“, Programmmagazin Tagesspiegel Berlin


„Chanson-Nette entzündet ein Feuerwerk mit Worten …über Männer und Miniermotten, Sehnsüchte und Peinlichkeiten – und das alles mit feinster Berliner Schnauze… Das hat Kraft, das Publikum tobt.“

Maria Neuendorf, Märkische Oderzeitung (MOZ)

Regie: Kai S. Pieck

Kai S. Pieck arbeitet als Regisseur und Autor für Bühne, Film & TV. 
Sein Regiedebüt war 2002 der mehrfach preisgekrönte Film „Ein Leben lang kurze Hosen tragen.“

Mit Chanson-Nette hat er zwei Produktionen realisiert: 
Die „PörsonälitiShow farbenblind“ und „Nichts wie weg! – eine musikalische Comedyflucht aus Berlin“. Für beide Stücke schrieb er das Buch und führte Regie, für „farbenblind“ schrieb er für sechs Songs den Text.

Termine


https://vimeo.com/123400217